Mittwoch, 29. Juni 2016

Ein Hoch auf das Alleinsein


Hallöchen meine Lieben.

Heute mag ich euch nochmal kurz mitnehmen, zurückreisen zu meinem
Mama-Auszeit-Wochenende an der Ostsee.
Dieses ist mittlerweile schon wieder sechs Wochen her,
ich zehre jedoch immer noch und immer wieder davon.


"All unser Übel kommt daher, 
dass wir nicht allein sein können." 
[Schopenhauer]



Im Zuge der Planungen meines Mama-Wochenendes wurde ich häufig gefragt, ob ich denn wirklich so ganz alleine fahren wollen würde. Zusammen mit meiner Mama, dem Schwesterherz oder meiner besten Freundin wäre das doch bestimmt auch erholsam und nicht so einsam. 
Aber nein, ich war so angetan von der Idee, allein loszuziehen. Mein Entschluss stand fest.

Ich bin ein Mensch, der sehr gut allein sein kann. Allein bedeutet ja auch nicht gleich einsam.
Schon als Zwölfjährige habe ich mich gern mal am Nachmittag in die S-Bahn gesetzt und bin in die Berliner Innenstadt gefahren um in eine der großen Bibliotheken zu gehen oder auch einfach durch die Gegend zu laufen. Mit vierzehn habe ich eine Sprachreise nach Malta gemacht, wo ich vier Wochen bei einer Gastfamilie gelebt habe. Nach dem Abi bin ich - frisch volljährig - nach Hamburg in eine kleine Einzimmerwohnung gezogen. Niemals fühlte ich mich dabei einsam, sondern immer einfach frei und selbstbestimmt.

Heute bin ich im Alltag immernoch einige Stunden täglich allein. Die frühen Morgenstunden verbringe ich intensiv und aufmerksam mit dem Töchterchen, bevor ich sie zur Tagesmutter bringe. Der Vormittag gehört ganz mir ... beziehungsweise den Tieren, dem Haushalt, der Freiberuflichkeit. 
Nun das Alleinsein wirklich zelebrieren zu können, 
ein Wochenende weder auf die Bedürfnisse und Wünsche anderer,
noch auf zu erledigende Aufgaben, lange To-Do-Listen oder andere Verpflichtungen achten zu müssen ... diese Idee erschien mir als bekennender Freundin des gepflegten Alleinseins himmlisch.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Familie über alles.
Mein Leben ist ein wundervolles und gibt mir täglich Gründe zum Lächeln und Glücklichsein.
Doch die Jessi, die weder als Mama, noch als Ehefrau, Hausherrin, Futterquelle oder sonstiges agieren muss, durfte gern auch mal wieder zum Vorschein kommen.


"Wahrer Beruf für den Menschen ist es nur, 
zu sich selbst zu kommen."
[Hermann Hesse]


 Finden musste ich mich nicht.
Und meine Bedürfnisse wieder entdecken auch nicht.
Beides war nie verloren, taucht nur vielleicht manchmal ein bisschen unter der Oberfläche des alltäglichen trubelnden Lebens. An der Ostsee habe ich sie nach oben geholt.

Und man glaubt ja gar nicht, wie lang so ein einzelner Tag so sein kann, wenn man ihn ganz für sich verbringt. Ehrlich gesagt musste ich sehr darauf achten, in der vorherigen Vorfreude nicht wieder einen großen Plan zu machen, wie ich dieses Wochenende voll und ganz ausschöpfen sollte. Der einzige Plan sollte es sein, mal alles laufen zu lassen - die Zeit, den Tag, meine Gedanken und mich.

Wertvolle Begleiter waren für mich dabei meine Kamera und ein kleines Notizbuch.
So zog und schlenderte ich durch das malerische Warnemünde und am Strand entlang.
Ich experimentierte mit den Einstellungen meiner Kamera und probierte die verschiedenen Objektive aus, hielt schönes und einmaliges und auch unsinniges fest.
Wann immer mir danach war, zog ich mein kleines Büchlein heraus, setzte mich in eine Ecke oder vergrub die Füße im Sand und schrieb einfach darauf los. Ganz ohne Zensur, Diplomatie und Hintergedanken darüber, ob das jetzt nun genau so richtig ausgedrückt wäre oder was passieren könnte, wenn das mal jemand liest. Dieser Gedankenfluss bescherte mir Ruhe, Frieden und Klarheit.

Niemals hätte ich das auf diese Weise erleben können, wäre ich mit jemand anderem unterwegs gewesen und sei diese Person auch noch so vertraut. Manche Dinge muss man - zumindest ich - erst einmal mit sich selbst ausmachen und klären, bevor man es auch im gespräch mit anderen klar ausdrücken kann. Manche Dinge erkennt man erst, wenn man sie mal ganz wertfrei herauslässt.

Das mag jetzt so klingen als hätte ich unheimlich viele Dinge aufzuarbeiten, als müsste ich meine eigenen Gedanken und meinen eigenen Rhythmus erst wieder finden. So dramatisch ist es aber bei weitem nicht.
Ich bin mir - nicht erst seit diesem Wochenende, aber seitdem noch mehr als sonst schon - sehr bewusst darüber, wie glücklich ich in und mit meinem Leben bin, mit allen dort enthaltenen Dingen. Das Glücklichsein muss man nicht unbedingt lernen, aber man muss es wollen.
Man muss bereit sein, das Positive hervorzukehren und seinen Fokus auf die richtigen Dinge zu legen. Im Alltag gelingt das vielleicht nicht immer. Da kann so eine kleine Auszeit helfen.



Wie sehr ich doch jedem diese Momente und Stunden der Ruhe und Klarheit wünsche.
Vor allem denen, die vielleicht gerade nicht das Glück haben, sich eine Auszeit zu erlauben.
Manchmal braucht es einfach ein bisschen freien Raum zum Atmen und Denken,
zum Fühlen und Erlauben, zum Erkennen und Wachsen.
Und um viel schneller als gedacht Sehnsucht nach Hause zu bekommen.

Für mich steht fest: das war nicht das letzte Mal.
Das Mama-Auszeit-Wochenende, die zwei Tage Alleinsein,
möchte ich gern zur jährlichen Tradition machen.
Beim nächsten Mal bestimmt wieder ans Meer, aber vielleicht doch an einen abgeschiedeneren und nicht so bekannten Ort. Mit noch weniger Menschen und noch mehr Ruhe.
Und wenn es bis dahin mal wieder nötig ist, hilft ja vielleicht auch schon ein Spaziergang in einer benachbarten und bisher mir nicht so bekannten Ecke. Nur mit Kamera und Büchlein.

Ein Hoch auf das Alleinsein.

Denn nur wenn ich geerdet bin, kann meine Familie fest verwurzelt im Leben stehen.




Nachtrag:
Leider fand die schöne "Mittwochs mag ich"-Aktion am Tag des Postings urlaubsbedingt nicht statt, daher verlinke ich ganz frech einfach eine Woche später.

Mittwoch, 22. Juni 2016

Über Nacht verändert

Hallöchen meine Lieben,

Das Leben ist manchmal wirklich unvorhersehbar und läuft selten planmäßig.
Umso mehr wenn man Kinder hat, das merke ich immer wieder.
Mal sind diese unvorhergesehenen Dinge gravierender, mal auch kaum von
Bedeutung. Veränderungen gehören zur Tagesordnung. 
Und eine Veränderung prägt auch meinen heutigen 


Eigentlich ...

Ja, eigentlich wollte ich euch heute etwas zeigen, mit dem mich das 
Krümelchen am Sonntag Nachmittag sehr überrascht hat.
Da hat sie nämlich das erste Mal richtig konzentriert gemalt und 
auch auf besondere Art und Weise verkündet, was das sein sollte. 

Aber dann ...

Dann überraschte sie mich heute früh mit einer plötzlichen Veränderung.

Irgendwas ist in den letzten Tagen bei ihr passiert. 
Ich vermutete bereits einen Wachstums- und/oder Entwicklungsschub, 
als sie in den letzten vierzehn Tagen immer mal wieder etwas warm war
des Nachts. Kein richtiges Fieber, aber eben wärmer und unruhiger als sonst.
Und leider auch (noch) weinerlicher und meckeriger. Naja.

Freitag und Samstag schlug das Fieber dann aber doch zu.
Den gesamten Tag wollte sie nur bei mir verbringen, kuscheln und schlafen. 
"Praktischerweise" war auch ich ordentlich angeschlagen und so konnten wir uns 
gemeinsam erholen. Seit Sonntag ist alles wieder ok und es sind Veränderungen merkbar.


Sie schlief in der letzten Nacht zwar nicht durch, wollte aber durchgängig - auch nachdem ich sie über einen schlechten Traum getröstet habe - in ihrem eigenen Bett bleiben. Hatten wir so seit einigen Wochen nicht mehr. 

Um fünf war es dann vorbei mit schlafen. 
Sie rief mich, stand im Bett und rief mir schon entgegen.

"Mija aufstehn!"

Ich fragte sie, ob sie wirklich nicht mehr schlafen möchte.

"Nein, Mija aus(ge)schlafen. Gut (ge)schlafen."

Sofort wurde die Windel gewechselt und umgezogen, dann ging es mit viel Freude und Energie ans Spielen. Aber wie!



Konzentriert machte sie sich ans Spielen. 

Anstatt mit den Holzspielsteinen eines Spiels einfach nur einen Turm zu machen, versuchte sie diesen Turm auf ihrer Handfläche aufzubauen. Erstaunlich gut teilweise.

Anstatt die "Was gehört zusammen"-Teile als Turm zu stapeln fing sie an, die verschiedenen Teile zusammen zu stecken. Noch nicht ganz richtig, aber sie hat das Prinzip begriffen. Gezeigt haben wir ihr das nicht.


Dann gab es Frühstück. Das Brot wollte sie mit ihrem Kindermesser selbst schmieren. Merke: In Zukunft immer ordentlich Zeit dafür einplanen, das dauert ewig ;)

Anschließend wollte sie kneten. Einzelne Stücke wurden geformt, plattgerollt und aufeinandergestapelt. "Blume", verkündete mir sie dann ganz stolz. "Duftet schöööööön!"


Quasi über Nacht hat sich eine Fingerfertigkeit und Feinmotorik ausgebildet - oder kommt jetzt erst zum Vorschein - die ich vorher bei meinem kleinen Töchterchen so nicht gesehen habe. Sie ist viel filigraner und konzentrierter, gleichzeitig viel zufriedener. Als würde das, was sie mit ihren Händen anstellen kann, dem was in ihrem Kopf vorgeht endlich ein Stück näher kommen. 

Ich war absolut fasziniert und bestaune immer wieder
die Großartigkeit unserer Natur und dessen, wie sich Kinder immer weiter entwickeln.

Ein absoluter Familienmoment, auch der Papa war und ist sehr stolz.


Achja, das besagte Bild zählt wohl auch in diese Entwicklung rein.



"Guck ma, Mama! Mija Schweinchen (ge)malt. Mit Haare!"


Mittwoch, 8. Juni 2016

Die große Vorher-Nachher-Show [Traumbauhaus]

Vorgestern vor einem Jahr sind wir in unser Haus eingezogen.
Naja, um ehrlich zu sein: der Lieblingsmann schon zwei Wochen
vorher, der hat uns ja die unteren Wohnräume nach der Arbeit 
renoviert und soweit es ging aufgehübscht.

Ein Jahr sind wir nun also im Traumbauhaus.
An und für sich jetzt keine ewig lange Zeit.
Ab und an hat man das Gefühl, nicht so richtig voran zu kommen.
Die Bilder sprechen allerdings eine andere Sprache.

Heute mag ich euch mitnehmen auf eine kleine Vorher-Nachher-Reise
und ich zeige euch ein paar Stellen, die sich schon ganz schön verändert haben.

Los geht's!

Zuerst zeige ich euch unsere ersten zwei Indoor-Baustellen.


Das Krümelzimmer



Das vordere Zimmer im Obergeschoss wird zunächst Krümelchens Kinderzimmer.
Momentan stehen ihr Bettchen, Kommode und Schrank ja noch im Erker des Wohnzimmers, nur durch einen Vorhang abgetrennt. Bisher passt das super, aber bald soll sie dann doch in ein ganz eigenes Zimmer ziehen können. 

Zwischen diesen zwei Fotos liegen genau ein Jahr und unzählige Stunden von Arbeit und Schweiß.
Sieht gar nicht wirklich danach aus, nicht wahr? Neuer Boden rein, weiß gestrichen ... kein Problem, möchte man meinen. Ich zeig euch jetzt aber mal, was noch dazwischen lag:


Im Zuge der Dachneudeckung wurden die Dachschrägen freigelegt, die alte Dämmwolle raus- und alle Dachziegel runtergeschmissen. Nach der Deckung dann neue Dämmung rein, Dampfsperrfolie rauf und Gipskartonplatten ran. Die kamen auch an alle anderen Wände und Decken, um eine gleichmäßige Wand zu ermöglichen. Dann wurden alle Spalten und Zwischenräume verspachtelt und abgeschliffen. Immer und immer wieder, bis alles ebenmäßig und glatt war. Das streichen und der Anfang des Bodenverlegens war dann ein Kinderspiel.

All das geschah immer mittwochs und donnerstag abends, wenn ich noch vor 20 Uhr nach Hause komme. Da haben wir dann immer noch 2 Stunden rangeklotzt.


Das obere Bad


Unser oberes Bad war vorher nicht mehr als eine kleine und enge Abstellkammer. 
Dass daraus mal ein so schönes Bad werden sollte, hätte ich mir nicht vorstellen können.
Der Lieblingsmann schon. Zum Glück. 

Das Bad ist das Winterwerk des allertollsten Schwiegerpapas :)
Auch hier dieselbe Prozedur wie im Krümelzimmer. 
Also noch viel mehr Arbeit, als man so sehen kann.
Plus Durchbruch nach unten durch die Küche (ich sag jetzt mal nicht wie die dann aussah...) und Neuverlegung von Wasser- und Abwasserrohren. 



Und jetzt ein paar Einblicke von draußen:


Der Garten


Der Vorgarten hat ein bisschen mehr Struktur bekommen. Das L-Beet ist zwar noch nicht perfekt und extrem schnell verunkrautet, aber zumindest ist dieses alte und zerfledderte Wellplastik raus und es sieht alles etwas gepflegter und lebendiger aus. Alle ominösen und stachligen Büsche und Bäumchen haben wir rausgenommen, sodass der wunderschöne Hibiskusstrauch und der Traum von einer Magnolie schön zur Geltung kommt. Gesäumt wird der Vorgarten von weiteren 13 Hibiskussträuchern. Nicht im Bild zu sehen sind die zwei jungen Apfelbäume, die wir im März gepflanzt haben. Beide tragen auch schon.


Unser Grundstück war ist noch immer vollgebaut mit Schuppen.  
Zwei von ihnen mussten jedoch bereits weichen. An ihrem Platz steht nun unser Hasenstall,
eigens konstruiert und gebaut vom Lieblingsmann. Drumherum kommt dann demnächst noch ein großes Freigehege.

Unschöner ist nur der Sandberg, von dem ihr hier nur einen kleinen Ausläufer sehen könnt. 
Der kam durch folgendes zustande:


Aus einem unebenen Quadrat wurde des Mannes Mais- und Kartoffelacker.
Da dieses Quadrat 40 Zentimeter tief nur Sand zu bieten hatte, wurde dieser komplett von uns ausgeschaufelt und dann mit Komposterde aufgefüllt. Ja, auch das war sehr viel Arbeit. Aber es lohnt sich. Die ersten Frühkartoffeln werden wir bald ernten können und sind wirklich sehr gespannt :)


Das Dach


Und schließlich nun seht ihr das größte und herausforderndste Projekt, dass der Mann sich sportlicher Weise gleich am Anfang vorgenommen hatte. Gleich nach dem Einzug riss er den "Partyraum" (zusammengezimmerte Bretter mit Schiebetür) und den "Wintergarten" (lauter alte Fenster, mit Bauschaum aneinandergeklebt) ab. Innerhalb von drei Wochen waren er und Schwiegerpapa dann am Dach: abdecken, neu Auflatten und einen Dachüberstand konstruieren, Unterspannbahn rauf, nochmal Latten, Ziegel rauflegen. 

Dazu sei gesagt: keiner von den beiden ist Dachdecker.
Sie haben sich belesen und ein bisschen im Internet dazu recherchiert.
"So schwer kann das ja nicht sein, ist ja kein Hexenwerk."
Das nicht, aber trotzdem jede Menge harte Arbeit in schwindelnden Höhen
- immer ordentlich angeleint und abgesichert - 
und bei höllischen August-Temperaturen. 
Ich bin so unglaublich stolz auf ihr Werk.

Sowie wir stolz auf das gesamte Haus sind und wie gut wir in die Aufgabe als
Hausherren/Gartengestalter/Bauarbeiter reingewachsen sind.


Auf ein weiteres Jahr und viele tolle neue Entwicklungen!

Montag, 6. Juni 2016

Bullerbü-Familienleben [Wochenende in Bildern]

Hallöchen meine Lieben,

Dieses Wochenende war eine bunte Palette aus allem, was das Familienleben so Schönes zu bieten hat. Arbeit, Garten, kinderfreier Abend, große Familienfeier und "fauler" Familiensonntag ... alles dabei. Ein paar Einblicke in dieses wundervolle Wochenende gibt es jetzt.



Vom Freitag gibt es keine Fotos. Er war geprägt von ganz vielen Vorbereitungen für die Krümel-Geburtstagsfeier, ganz viel putzen und aufräumen. Den Nachmittag verbrachte ich bei einem Familienfest in der Gemeinde und machte Werbung für meine Kinderkurse, während der Lieblingsmann die Zeit in der Küche verbrachte und kiloweise 
Rippchen und Hühnchen für den Smoker vorbereitete.
Währenddessen wurde das Krümelchen von den Großeltern abgeholt und verbrachte dort 
den Tag und die Nacht. Wir waren mal wieder als Paar abends weg und besuchten die Geburtstagsparty eines engen Freundes meines Mannes.


Samstagvormittag: noch mehr Vorbereitungen für die große Feier.
Über 20 Gäste erwarteten wir, die dann auch prompt eine Stunde früher als von mir
gedacht auf der Matte standen. Ich Pflaume war der festen Überzeugung, alle zu 16 Uhr geladen zu haben. In der Einladung stand aber 15 Uhr. Zum Glück sind wir da entspannt ;)



Viele Geschenke erwarteten das Krümelchen. 
Ausgepackt wurde nach und nach, so ein kleines Ding ist ja doch schnell
reizüberflutet. Um manche Geschenke musste Krümel nahezu kämpfen, denn
auch die Elfencousine war da und ganz begeistert davon :p


Neben einigen Unstimmigkeiten der beiden kleinen Damen
- sie sind wirklich sehr gegensätzlich vom Gemüt her und rasseln daher schnell aneinander - 
hatten sie auch viele schöne Momente und konnten sich durchaus miteinander beschäftigen.
Auf der Treppe rumturnen und ins Erdbeerbeet schielen war ganz besonders gefragt.


Während sich alle das Grillgut und die Leckereien aus dem Smoker haben schmecken lassen, fanden die Kinder die ersten zwei reifen Erdbeeren im Feld. Ich muss jetzt nicht dazu sagen, dass sie sofort aufgefuttert wurden, nicht wahr? 


Fröhlich wurde noch lange gefeiert.
Ich war wirklich sehr beseelt von diesem Tag.
Die ganze Familie und ein paar enge Freunde, alle waren sie da,
haben sich bei schönstem Wetter quer im ganzen Garten verteilt, 
geredet, gegessen, gelacht und sich wohlgefühlt. 
So habe ich mir das vorgestellt :)




Unser "fauler" Sonntag begann mit ganz viel Spielen. 
Besonders fasziniert ist Krümelchen von der Kinderküche.


Madame Katz chillt. Ihr ist es zu warm. Wäre es mir auch mit diesem kuscheligen Fell.
Und Mutti knipst ;)


Das Wetter ist wundervoll, da zieht es uns alle in den Garten. 
Grill und Smoker werden gereinigt, der Hasenstall gesäubert,
die Natur bewundert und dank Krümelchen auch gewässert.


Dann fängt es doch noch an zu regnen und wir verbringen den Nachmittag im Haus. 
Mit dabei: gaaaaaanz viele frische Erdbeeren und Nudeln mit Ei aus der Kinderküche.
Nach einem ausführlichen Bad ging es dann für das Krümelchen ins Bett.


Hachja, ich fand es toll und konnte trotz viel Trubel und der Arbeit, die so eine große Feier mit sich bringt, unheimlich viel Kraft tanken und starte nun gestärkt und freudig 
in eine neue Woche.

Wie war euer Wochenende?

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