Freitag, 16. Dezember 2016

Rückblick und Ausblick

Jahresende.
Zeit des Rückblicks und des Ausblicks.

Ich habe es schon am Ende des letzten Jahres festgestellt:
Irgendwie ist diese "Was passiert wohl alles im nächsten Jahr?"-Aufregung verflogen.
In den Jahren zuvor jagte ein Highlight das nächste. 
Abi, Auszug, Ausbildungsbeginn, Neuseelandreise, Ausbildungsende, Zusammenzug, 
Hochzeit, Schwangerschaft, Baby, Haus. 

Nun sind wir als Familie - und damit auch ich als Person - angekommen.
Was natürlich nicht bedeutet, dass da nichts mehr passiert ;)


Das erste komplette Jahr in unserem Traumbauhaus.
Wir haben die ersten zwei Zimmer fertiggestellt, unser schönes oberes Bad und Krümelchens Kinderzimmer. Über diese Wintersaison sollen die nächsten zwei Zimmer folgen, die Decken sind an entsprechenden Stellen schon herausgerissen. Das Dach ist endlich komplett gedämmt. Als nächstes machen wir den Boden neu im Dachgeschoss und dann kann das Verkleiden mit Gipskarton und unser aller geliebtes Spachteln und Schleifen beginnen.

Das erste komplette Jahr in unserem Garten. 
Den Wandel der Jahreszeiten so ungefiltert und direkt mitzubekommen war etwas ganz besonderes für uns. Wir haben viel probiert, einiges davon funktionierte und an anderen Dingen scheiterten wir grandios. Wir haben einen Kartoffelacker erbuddelt, Schuppen und Hecken abgerissen, haben ein Gewächshaus und einen Hasenstall mit großem Auslauf gebaut. Wir haben gelernt. Neue Vorstellungen haben sich geformt und Pläne für das neue Gartenjahr haben sich herauskristallisiert.



Was so alles in einem Jahr passiert und wie schnell das alles geht, lässt sich an Kindern ja immer besonders gut ablesen. Was für ein schönes Krümeljahr das doch war!
So gegen Februar fing das Töchterchen vermehrt mit dem Sprechen an.
Seitdem gibt es kein Halten mehr. Alles wird kommentiert und nachgeplappert, oft werden wir angesprochen wie schön klar und deutlich sie doch spricht für ihr Alter. Neugier, Naturverbundenheit, Einfühlungsvermögen, ein toller Umgang mit Tieren, Freude an Bewegung ebenso wie an Ruhe, Ausgeglichenheit ... all das hat sich in diesem Jahr entwickelt und ständig potenziert. In unserer Mitte lebt ein quietschfideles und lebendiges kleines Mädchen. Und - liebe Mehrfachmamis mit relativ kurzem Abstand zwischen den Kindern, nehmt es mir bitte nicht übel, aber - ich bin immer wieder froh, all die tollen Entwicklungen dieser Zeit ganz direkt mitzubekommen und ihr meine ganze Aufmerksamkeit widmen zu können. Ich genieße mein einziges Kind gerade wirklich sehr.


Im nächsten Jahr wird sie drei Jahre alt und dann - wenn alles gut geht - von der Tagesmutter in den Kindergarten wechseln. Das sehe ich bereits jetzt mit einem kleinen weinenden Auge, denn unsere Tagesmutter ist einfach toll und der Abschied wird sicher nicht leicht fallen. Aber wir haben schonmal fiktiv einen Platz reserviert für den Fall, dass da irgendwann nochmal Bedarf ist.


Krümelchen ist vielseitig, mal ganz "typisch" Klischeemädchen und mal absolut rustikal und wild. Sie liebt es, mit dem Papa herumzutoben und ihm beim Bauen zu helfen, kann Nägel von Schrauben unterscheiden und mit Haltehilfe auch mit dem Akkuschrauber umgehen. Sie liebt aber ebenso die (teilweise echt rührende) Pflege und Umsorgung ihrer Püppi, schöne Kleidchen und ihre langen Haare. Letztere haben wir bisher noch nie geschnitten und in diesem Jahr sind sie vom wilden Wuschelkopf zu einer wirklich schönen Mähne herangewachsen. 



Und ich? Und wir?
Wir als Ehepaar haben viele verschiedene Situationen gemeistert, haben uns durch den Stress und die Anstrengung des Alltags gekämpft und schöne Momente miteinander genossen. So wenig Zeit uns als Paar im Alltag auch bleibt, umso wichtiger ist es uns, andere Dinge gemeinsam zu erledigen. Bei Problemen oder Streitigkeiten fanden wir immer wieder schnell zueinander zurück, sprachen miteinander, gingen nie wütend oder traurig ins Bett. So wollen wir es unbedingt weiter behalten, um unsere Ehe positiv und unsere Liebe frisch zu halten. 

Was mich angeht, so habe ich in diesem Jahr vermehrt das Gefühl gehabt, nun wirklich erwachsen geworden zu sein - also auch gedanklich. Auch in meinem Kopf haben sich Vorstellungen geformt und Klarheiten gebildet, die vorher so noch nicht vorhanden waren. Ich nehme mir vor, weiterhin stets ehrlich mit Gedanken und Gefühlen umzugehen und sowohl auf meinen Kopf als auch auf Bauch und Herz zu hören.


Und somit bleibt, ganz ehrlich gesagt, gar kein so wirklich konkreter Vorsatz für das nächste Jahr.
Tatsächlich nicht.
Wir werden weiter leben und lieben und lachen und bestimmt auch das eine oder andere mal leiden.
Wichtig ist dabei aber immer das Gefühl, die Kommunikation, die Wertschätzung, die Liebe.
Wichtig ist das Leben.
Alles andere kommt von ganz allein und meist eh anders als man glaubt.


Verlinkt bei Phinabelle.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Familienmomente in der Adventszeit

Hallöchen meine Lieben,

Genießt ihr die Adventszeit?
Bei uns - und sicherlich auch bei vielen anderen - geht diese schöne und eigentlich ja grundsätzlich besinnliche Zeit auch immer mit dutzenden zusätzlichen Terminen, Feiern und Konzerten einher, sodass von der Besinnlichkeit gar nicht so viel übrig bleibt. Kennt ihr, ne?

Und trotzdem sind sie immer wieder da, diese wundervollen Momente voller Ruhe und Familie und Glück und manchmal auch Adventsseligkeit. Die meisten davon geschehen im Stillen und Privaten und nur für die Erinnerung in Kopf und Herzen gedacht, doch einige gibt es auch als Fotos festgehalten. Ein paar davon möchte ich euch heute gern zeigen.

Hier sind also meine Familienmomente in der Adventszeit.
Noch mehr Familienmomente findet ihr bei der lieben Küstenmami, der ich an dieser Stelle herzlichst für diese wunderschöne Aktion danke. Immer wieder bin ich gern mit dabei, ebenso wie bei Frollein Pfaus Mittwochs mag ich.
Im übrigen mein 150. Beitrag auf Glück gibt's gratis :)



Diese Adventszeit läuft bei uns besonders kreativ ab, denn das Krümelchen hat ein absolutes Faible dafür entwickelt. Malen, pinseln, stempeln, schneiden, stanzen, kleben ... kein Tag vergeht, ohne dass hier gebastelt und gewerkelt wird, oft schon direkt nach dem Aufstehen. Ich liebe es, ihr dabei zuzusehen, so voll konzentriert und komplett in sich ruhend ist sie dabei. Und könnte mich wegschmeißen, wenn sie, ohne auch nur aufzublicken, völlig trocken ein "Moment, Mija will noch in Ruhe malen" raushaut, wenn man sie in diesem Zustand etwas fragt. Das Ausmalen funktioniert erstaunlich gut, vom anfänglichen Krikelkrakel haben wir uns jetzt verabschiedet.

Auch Mama malt und bastelt gern, so entstand aus einer alten Pappkiste aus dem Supermarkt das Untergestell für Krümelchens Adventskalender und auch unsere Weihnachtsbox - eine neue Tradition, die ich in diesem Jahr starten will und von der ich euch bestimmt nochmal genauer erzähle - wurde grundiert. Das natürlich mit so viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit ...



Krümelchen ist jetzt zweieinhalb Jahre alt und bekommt nun erstmals so wirklich den ersten Anflug von Weihnachtszauber mit. Ihre leuchtenden Augen und die überraschte Mine zu sehen, als am Nikolausmorgen plötzlich große Socken am Treppengeländer hingen, war unheimlich bezaubernd. Das morgendliche Öffnen der von mir bestückten Adventskalendersäckchen wird diszipliniert durchgeführt. "Jeden Tag nur eins" sagt der Krümel dann immer, das hat sie gut verinnerlicht.

Traditionell haben wir auch wieder ein kleines Fotoshooting mit der Elfencousine gemacht. Dieses Jahr lief das wesentlich besser als im letzten, da haben wir die beiden kaum gemeinsam auf ein Bild bekommen (geschweige denn, dass beide gleichzeitig geguckt hätten). Jetzt haben wir viele tolle Motive und Bilder der Mäuse, die sich immer besser verstehen und miteinander spielen können. Es macht den Anschein, als würden sie sich so langsam in ihren grundverschiedenen Wesen und Charaktern gegenseitig ergänzen, anstatt alle zwei Minuten aneinander zu ecken.

Ganz ähnlich verhält es sich auch mit unseren zwei Katzen. Ein kleines vorgezogenes Weihnachtswunder. Unsere flauschig-rote Madame Katz lebt seit mittlerweile fast vier Jahren bei uns. Mit dem Umzug ins Traumbauhaus kam dann auch die alte Madame Miez dazu, beziehungsweise blieb sie hier leben und wir kümmern uns nun um sie. Im ersten Sommer hat sie sich von einer wirklich asozialen und biestigen Katze zu einem treuen und gar nicht mehr scheuen Tier entwickelt. Sobald sie jedoch Madame Katz sah, wurde gefaucht und weggerannt, später auch mit der Pfote geschlagen (immer öfter wurde sie von dem jungen frechen Ding aber auch provoziert). In den letzten drei Wochen, die Madame Miez - eigentlich eine "Draußen-Katze" - hauptsächlich im Haus verbrachte, kam der lang ersehnte Wechsel. Nun hat jagen sich die beiden fast schon spielerisch durch die Gegend, sind vollkommen entspannt in Anwesenheit der anderen und befinden sich meist im selben Zimmer und in Sichtweite. Miez und Katz haben sich offensichtlich endlich angefreundet. Hallelujah!


Und ist der Adventszauber bei euch auch schon eingezogen?

Freitag, 2. Dezember 2016

Hallo Adventszeit!

Und hallöchen liebe Leser,

Da sind es ja doch schon wieder einige blogfreie Wochen geworden. Ich dachte, die gedanken- und arbeitstechnisch vollgepackte Oktoberzeit würde sich dann wieder verflüchtigen und Platz zum bloggen lassen. Jedoch ging sie stattdessen nahtlos in die Voradventszeit über und die akuten Aufgaben, die meinen Kopf blockieren, reißen einfach nicht ab. Eigentlich nicht einmal jetzt. Aber es ist noch vor fünf Uhr morgens und ich bin  - von den Katzen mal abgesehen - die einzige wache Person hier. Also kann ich mich genauso gut mal wieder an den PC setzen und mich bei euch mit einem kleinen Zwischenstand aus dem Hause Sonnenschein melden :)



Ja, kalt ist es zwischenzeitlich immer mal wieder geworden. Das muss ich euch nicht erzählen, ihr bekommt es selbst draußen mit. Und wenn nicht, dann bestimmt, weil irgendjemand immer das Wetter auf Facebook kommentiert ;)

Die Gartensaison ist vorbei. Ob mein Versuch, Radieschen und winterfeste Salate im Gewächshaus zu ziehen, funktionieren wird? Das wird wohl die Zeit zeigen, ich bin auf jeden Fall gespannt. Zumindest ein paar grüne Blättchen sind da und die sind allemal als Hasenfutter geeignet.






Ich freue mich mittlerweile unglaublich auf die Weihnachtszeit und vor allem die freien Tage zwischen den Feiertagen, die wir - der Lieblingsmann, das Krümelchen und ich - zusammen verbringen werden. Zeit zu dritt ist ja bei uns eher rar gesät im Alltag. Die verschiedenen Arbeitsrhythmen machen es einfach nicht anders möglich. Dafür versuchen wir die Zeit, in der wir wirklich alle zusammen sind, auszukosten und zu genießen - ohne Druck jetzt sonst was besonderes in diese Zeit hereinzuquetschen. Einfach nur Mama, Papa und Tochter. Und zwei Katzen. "Dank" grippal infiziertem Möwenfund ganz in der Nähe darf jetzt auch unsere "Draußen-Katze", die wir mit dem Haus sozusagen übernommen haben (erzähle mal einer dem sturen alten Ding, dass sie umziehen soll), nicht mehr das Haus verlassen. Gar nicht so einfach, aber zum Glück haben wir die Hälfte der Beobachtungszeit schon hinter uns und wenn alles gut geht, ist der Vogelgrippenbeobachtungssperrkreis - ein Wort zum Galgenmännchenspielen! - in einer Woche auch wieder aufgehoben.


Der Weiterausbau in der zweiten Etage hat im November begonnen. Bisher sind ja "nur" das obere Bad und Krümelchens Kinderzimmer fertig, in diesem Winter sollen die nächsten zwei Zimmer drankommen. Sicherlich geht das alles nicht sonderlich schnell voran, denn unter der Woche kommen wir bis auf zwei Stunden Dienstag abends - da bin ich mal vor 20 Uhr zuhause - ist keine Möglichkeit zu bauen. Der Lieblingsmann betreut das Krümelchen und zumindest im jetzigen Stand unserer Baustelle kann sie da nicht einfach mit dabei sein. Frühjahr, Sommer und Frühherbst haben wir wenn möglich im Garten verbracht. Es ist uns wichtig, nicht nur im Haus zu ackern, sondern auch das drumherum zu genießen. Wir haben uns geschworen: wir wollen die Bauerei nicht als Muss und Frust ansehen. Klar, irgendwie will man auch vorankommen. Aber das Leben findet meiner Meinung nach noch weiter vorne statt. So sind wir zwar langsamer als wir theoretisch sein könnten, haben aber weiterhin Lust und Kraft und Power.


Der Bauherr und sein Werk. Bei so einem alten Haus wie unserem steht vor dem Schönmachen immer erstmal das Kaputtmachen und Dreckmachen. In den zwei hinteren Zimmern haben wir nun je eine Hälfte der Decke herausgerissen. Vom Rest muss auch der Boden - bestehend aus Schlacke und alten Zeitungen von 1933 - noch raus und dann ordentlich neu aufgebaut werden. Gerade klemmen wir aber erstmal noch Dämmwolle zwischen die Dachsparren - eine eklige Arbeit, das sage ich euch, und dabei haben wir schon das hochwertige "hautverträgliche" Zeug gekauft - damit auch auf unserem Dach in diesem Winter Schnee liegen bleiben kann. Später dann sollen schmale Treppen nach oben führen, sodass jedes der beiden künftigen Kinderzimmer über eine zweite Etage zum Schlafen und Chillen verfügt. Vor allem für das mittlere Zimmer ist das wichtig, da dieses ansonsten doch etwas klein wäre. Achja, und da wo der Lieblingsmann durchguckt, muss noch zugemauert werden und dafür folgt ein Durchbruch aus dem Flurstück, der mal die Toilette war (ich muss euch mal ne Skizze malen ;) ). Schließlich wollen wir ja keine Durchgangszimmer haben.
Ihr seht also: Arbeit ohne Ende wartet auf uns.


Definitiv zu kurz gekommen ist jetzt für eine ganze Weile mein Hobby mit der Wolle. Und wenn ich mich an die Nadeln gewagt habe, dann nur für das allereinfachste (Babydecken zum Verschenken).
Jetzt habe ich mir aber vorgenommen, dem Krümelchen zu Weihnachten Klamotten für ihre heißgeliebte Püppi zu stricken. Mützchen habe ich schon fertig und mit den Söckchen habe ich mich jetzt auch ganz gut zurechtgefuchtelt. Letztere trägt Püppi sogar schon, weil Krümel im ersten Adventskalender-Säckchen neue Hausschuhballerinas hatte und dann auch ihrer Püppi was an die absurd kleinen Füßchen - geschätzte Schuhgröße 3 - ziehen wollte. Also muss ich wohl nochmal ein paar machen und die dann gut verstecken ;)


Apropos Adventskalender, hier ist er ;)
Ich benutze wieder die Beutelchen, die ich so ziemlich als allererstes mit meiner damals neuen Nähmaschine vor vier Jahren genäht habe - meine ersten Nähversuche also. Sie erfüllen durchaus noch ihren Zweck. Drinnen sind Kleinigkeiten für das Krümelchen, viele davon gar nicht gekauft, sondern aus meinem eigenen Bastelvorrat entnommen. Basteln, Stempeln, Pinseln, Ausstechen ... das alles ist gerade das Größte fürs Töchterchen und steht am jeweiligen Tag dann auch dafür, dass ich mich mit dieser Aktivität mit ihr beschäftige. Außerdem gibt es Badezeug und auch ein paar kleine ausgewählte Spielzeuge, Haarspangen ... auch wenn ich mir vorgenommen habe, da nicht so ne große Nummer draus zu machen, sammelte sich das alles dann doch gut zusammen. Das meiste sind Dinge, die ich ihr sowieso besorgt hätte :)


Tjoah, soweit war es das für heute erstmal von mir. Ich würde ja gerne versprechen, jetzt wieder öfter was zu schreiben oder zu zeigen. Ob das realistisch ist, sei aber mal dahingestellt. Sowohl privat als auch im Job - was sich bei mir als Freiberuflerin ja schonmal eh schwer trennen lässt - habe ich so viele parallele Dinge um die und zwischen den Ohren, dass ich mich wirklich bestens ausgelastet fühle. Gerade auch deswegen, weil ich nichts davon einfach mal so nebenbei machen kann. Einen Tag auf Arbeit absitzen ist für mich keine Option, weniger als 100% darf ich nicht geben. Das ist der "Nachteil", wenn man seine Leidenschaft auch beruflich auslebt. Es muss einfach auch jeder Moment mit Leidenschaft gefüllt sein, sonst funktioniert das ganze nicht. Mittlerweile bin ich an einem Punkt angekommen, an dem meine Aufträge so zugenommen haben, dass meine Kapazitäten ausgefüllt sind. Mehr würde ich jetzt wirklich nicht wollen und schaffen. Und so ist es genau richtig, um zwar auch erschöpft zu sein am Ende des Tages, aber trotzdem immer wieder mit neuer Kraft und neuem Schwung aufzuwachen und voller Lust auf alles weiterzumachen.

Und wenn mir der Sinn danach steht, erzähle ich euch halt mal hier und da ein bisschen davon. Also weiterhin keine Ratgeber-Artikel, keine regelmäßigen Entwicklungsstandsanzeigen oder Aufgespringe auf jedes grassierende Elternbloggerthema. Ich will mir keinen Druck zum Schreiben machen. Dazu war der Blog nie gedacht und da ich ja doch nicht so professionell geworden bin, wie ich es zwischendurch mal vorhatte, kann ich mir das glücklicherweise auch erlauben. Unter Druck mögen zwar Diamanten entstehen, aber sicherlich nicht unbedingt gute und lesenwerte Texte ;)


In dem Sinne: macht es gut und bis demnächst!

Eure Jessi

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